Weitwinkel Porträt – wo liegen die Schwierigkeiten und kann es gelingen?

Das 52 -Wochen Projekt

Am heutigen Dienstag, 2. Januar 2018, zeige ich euch ein Foto das auf dem Altermarkt in Köln entstanden ist.

Als Aufgabe stellte ich mir diesmal ein Porträt zu erstellen. Nicht irgendeines, nein es sollte mit einem Weitwinkel gemacht sein. Weitwinkel? werdet ihr fragen. Ja…es sollte ein Weitwinkel sein. Wie ihr sicherlich wisst, verzerrt ein Weitwinkel extrem, also ist es umso schwieriger eine Gesicht vernünftig abzubilden. Alles was nah am Objektiv liegt, wird deutlich größer, was weiter weg ist kleiner dargestellt. In diesem Fall ist die Nase also besonders betroffen. Ausserdem hat ein Weitwinkel eine relative große Tiefenschärfe, also wird Alles relativ schnell scharf dargestellt. Freistellungen sind so nicht einfach durchzuführen. Am Einfachsten ist es wenn man den Hintergrund entsprechend weit vom eigentlich Objekt weg hat.

Ich glaube es ist mir recht gut gelungen. Ich habe es sogar geschafft, das Gesicht ausreichend freizustellen. Der Hintergrund geht schön ins Unscharfe über.

Auch dieses Foto nachgearbeitet, geschärft und eine Vignette zugefügt.

Kamera: Sony A6000

Objektiv: Sony 18-105mm

Die Einstellungen:

Brennweite: 23 mm

Belichtung: 1/60 Sek; f/4; ISO 125

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