Auf den Dächern des Kölner Dom

Das 52 -Wochen Projekt

Diese Woche stand ganz im Zeichen des Wahrzeichens von Köln: dem Kölner Dom.

Durch eine Führung auf den Dächern des Doms bekam ich ganz neue Einblicke in die Architektur des Doms sowie die Aussicht vom Dom. Leider regnete es stark, sodass ein Großteil der Führung im Dachstuhl stattfand. Trotzdem war es interessant. Nachdem eine Kunsthistorikerin etwas zu der Geschichte und der Art und Zeitrahmen des Baus erklärt hatte, ging es auf den Turm oberhalb der Vierung. Ein atemberaubender Blick erwartete uns. Ich kann nur jedem empfehlen diese Führung mal mitzumachen. Natürlich bei besserem Wetter!

Wie immer bei interessant erscheinenden Führungen, nahm ich meine Kamera mit. Allerdings diesmal nicht meine geliebte Nikon, sondern eine deutlich kleinere und leichtere Kamera, die allerdings auch gute Aufnahmen herausbringt: die Sony A6000. Das Rauschen auf den Bildern ist natürlich schon etwas mehr als bei der D800, aber immer noch gut in PS zu bearbeiten.

Dieses Bild entstand ohne Stativ. Die Kamera wurde lediglich auf der Brüstung abgestützt um die Verwacklung zu minimieren.

Bei der digitalen Bearbeitung habe ich lange probiert; HDR (High Dynamic Range) oder doch eine minimal Bearbeitung mit Anhebung der Tiefen und Reduzierung der Lichter.  Für Letzteres habe ich mich dann entschieden. HDR ist oft zu unnatürlich, allerdings manchmal auch reizvoll.

Als Bild poste ich diese Woche also den Blick von dem Vierungsturm des Kölner Doms nach Köln Deutz.

Wenn Ihr mögt, lasst einen Kommentar zu diesem Bild hier, oder wenn ihr Fragen habt, schreibt einfach. Ich werde versuchen diese Fragen zu beantworten.

 

 

Kamera: Sony A6000

Objektiv: Sony 18-105mm

Die Einstellungen:

Brennweite: 38 mm

Belichtung: 1/6 Sek; f/4,5; ISO 1250

Schallplattenspieler als Objekt

Das 52 -Wochen Projekt

Diese Woche gibt es mal etwas ganz anderes. Keine Landschaft, kein Sport und auch kein Portrait. Das Wetter ist grauselig, sodass ich mich entschieden habe mal ein Foto in der „guten Stube“ zu schiessen. Ich höre gerne Musik, auch wenn mir leider viel zu oft die Zeit dafür fehlt. Also dachte ich mir, ich stelle meinen alten Plattenspieler mal ins rechte Licht und fotografiere dieses Altertümchen.

Der Aufbau war recht einfach. Stativ, Kamera mit dem Makro-Objektiv, eine Farblampe mit wechselndem Licht und schon konnte es losgehen.

In der Summe habe ich ca 20 Fotos geschossen. Einige unscharf oder von der Perspektive nicht das was ich haben wollte. Der Blick von leicht oberhalb des Plattentellers mit dem Jazzbuch im Hintergrund war letztlich das Foto das mir am Besten gefiel.

In Lightroom habe ich dann die Belichtung angepasst, nachgeschärft sowie  über Teiltonung und Effekte das gewünschte Bild erstellt.

Auch bei diesem Foto habe ich nicht sonderlich viel nachgearbeitet. Ich versuche generell möglichst das Foto, wie ich es mir vorstelle, schon in der Kamera zu haben.

Ich glaube es ist mir recht gut gelungen.

Wenn ihr mögt lasst einen Kommentar da, oder beschreibt was euch gefällt oder ihr anders gemacht hättet.

 

Kamera: Nikon D800

Objektiv: Nikkor 105 mm Mikro

Die Einstellungen:

Brennweite: 105 mm

Belichtung: 1 Sek; f/6.3; ISO 250

Ein kleiner Statusbericht der Woche

Das 52 -Wochen Projekt

Diese Woche stand ganz im Zeichen der administrativen Arbeiten. Leider kam die Zeit für das Fotografieren dabei viel zu kurz.

Der Jahresabschluss musste angefangen werden (leider habe ich ihn immer noch nicht fertig), einige Angebote wollten geschrieben werden und natürlich muss auch ab und zu das Equipment gereinigt werden. Kamera und Objektive bedürfen der Pflege, also wird von Zeit zu Zeit der Staub von den Linsen entfernt und das Gehäuse abgewischt.

Also wird diese Woche nur eine Foto aus meinem Handy gepostet.

Mitte der Woche hatte ich in Düsseldorf zu tun. Bei dieser Gelegenheit stoppte ich an der Brehmstrasse und ging in die „alte“ Halle der DEG. Erinnerungen kamen auf, wie vor Jahren noch Eishockey gespielt wurde und welche Stimmung teilweise in diesen Hexenkesseln herrschte. In den heutigen Arenen passen zwar deutlich mehr Menschen hinein, doch war die Stimmung in den kleineren Hallen oft viel besser. Das gilt übrigens nicht nur für die DEG mit der Esprit – Arena, sondern ich für den KEC mit der Lanxess-Arena.

Anscheinend wird die Brehmstrasse immer noch zu Trainingszwecken und der Nachwuchsförderung genutzt; etwas Positives.

Als ich in der Halle stand, sah ich mich ein wenig um und stieg die Tribüne hoch. Oben angekommen nahm ich mein Handy und machte eine kleine Panorama – Aufnahme. Auf dem Eis spielten oder trainierten eine Mannschaft.

Das Foto, oder besser der Schnappschuss, wurde nur leicht in Photoshop nachgearbeitet.

Ich hoffe in der kommenden Woche wieder ein spannendes Bild zu posten und darüber zu berichten.

ich hoffe der kleine Bericht hat Euch trotzdem gefallen.

Nächste Woche gibt es wieder mehr

 

 

 

 

Weitwinkel Porträt – wo liegen die Schwierigkeiten und kann es gelingen?

Das 52 -Wochen Projekt

Am heutigen Dienstag, 2. Januar 2018, zeige ich euch ein Foto das auf dem Altermarkt in Köln entstanden ist.

Als Aufgabe stellte ich mir diesmal ein Porträt zu erstellen. Nicht irgendeines, nein es sollte mit einem Weitwinkel gemacht sein. Weitwinkel? werdet ihr fragen. Ja…es sollte ein Weitwinkel sein. Wie ihr sicherlich wisst, verzerrt ein Weitwinkel extrem, also ist es umso schwieriger eine Gesicht vernünftig abzubilden. Alles was nah am Objektiv liegt, wird deutlich größer, was weiter weg ist kleiner dargestellt. In diesem Fall ist die Nase also besonders betroffen. Ausserdem hat ein Weitwinkel eine relative große Tiefenschärfe, also wird Alles relativ schnell scharf dargestellt. Freistellungen sind so nicht einfach durchzuführen. Am Einfachsten ist es wenn man den Hintergrund entsprechend weit vom eigentlich Objekt weg hat.

Ich glaube es ist mir recht gut gelungen. Ich habe es sogar geschafft, das Gesicht ausreichend freizustellen. Der Hintergrund geht schön ins Unscharfe über.

Auch dieses Foto nachgearbeitet, geschärft und eine Vignette zugefügt.

Kamera: Sony A6000

Objektiv: Sony 18-105mm

Die Einstellungen:

Brennweite: 23 mm

Belichtung: 1/60 Sek; f/4; ISO 125